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Nachhaltige Entwicklung
dimension - Das Magazin der Holcim (Schweiz) AG 2/2007
Titelbild dimension 2/2007Das "dimension" 2/2007 behandelt die nachstehenden Themen. Wenn Sie an den vollständigen Texten Interesse haben, bestellen Sie das "dimension" bei der nebenstehenden Adresse.

Aus Aushub wird Betonkies
Der Bau des neuen Letzigrundstadions in Zürich bedingte sehr umfangreiche Aushubarbeiten. Um angesichts der innerstädtischen Lage die Transporte zu minimieren, sollte das Aushubmaterial nach Möglichkeit vor Ort wieder verwendet werden. Ein beträchtlicher Teil des Aushubs liess sich mit grossem Erfolg trocken zu Betonkies aufbereiten – die Baugrube wurde damit zur eigentlichen Kiesgrube.
Brückenschlag im Bergtal
Eine neu gebaute Brücke ersetzt ihr korrodiertes Vorgängerwerk und ermöglicht wieder die ungehinderte Erschliessung eines Bergdorfs im Centovalli. Um ähnliche Korrosionsschäden auszuschliessen, verzichtet die neue Brücke auf Dilatationsfugen. Eine weitere Besonderheit stellt die Unternehmervariante beim Lehrgerüst dar, die den Neubau vom Pegelstand der gestauten Melezza unabhängig machte.
Dauerhafte Spuren
Im Kanton Graubünden werden Erschliessungsstrassen im steilen Gelände vermehrt als Betonspurwege erstellt. Nach ersten Ausführungen Ende der Achtzigerjahre oberhalb von Zillis haben sich die Spurwege mit ihren zwei Betonstreifen nicht nur als die dauerhafteste Lösung erwiesen, sondern auch als eine Bauart, die von Naturschutzorganisationen akzeptiert wird. Nach ersten Ausführungen Ende der Achtzigerjahre oberhalb von Zillis haben sich die Spurwege mit ihren zwei Betonstreifen nicht nur als die dauerhafteste Lösung erwiesen, sondern auch als eine Bauart, die von Naturschutzorganisationen akzeptiert wird.
«Wer sie nicht nutzt, verschenkt Geld»
Erdwärme lässt sich über Wärmesonden, jedoch auch mit Energiepfählen nutzen. Beim Bau des Docks Midfield, dem heutigen Terminal E, auf dem Flughafen Zürich wurde diese Energiegewinnung erstmals in der Schweiz in so grossem Massstab angewandt. «dimension» befragte den Experten zu den heute vorliegenden Erfahrungen mit Energiepfählen und zu den Gründen, weshalb sie erst vereinzelt Anwendung finden.
Unter engsten Bedingungen
Die Glattalbahn, die Zürich-Nord mit dem Flughafen verbinden wird, ist auf ihrer ersten Etappe bereits in Betrieb; die zweite Etappe ist derzeit im Bau. Auf einem rund 500 Meter langen Teilstück werden in einem im Tagbau erstellten Tunnel wesentliche Hauptstränge der bestehenden Infrastruktur schräg gequert. Die Arbeiten stellen wegen der Platznot vorab hohe Anforderungen an die Logistik.
Ohne eine einzige Fuge
Der Boden einer neu gebauten Lagerhalle im aargauischen Möhlin besteht aus einem fast 3000 Quadratmeter grossen, fugenlos eingebrachten Betonbelag. Das notwendige Know-how für das Vorgehen und den Systemaufbau stammt von einer Spezialunternehmung aus Deutschland.
Perfekte Resultate
Bei zwei grossen Neubauten in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Chur kam selbstverdichtender Beton für alle Aussen- und einige der Innenwände der Untergeschosse zum Einsatz. Von der Bauunternehmung erstmalig eingesetzt, wird der neue Baustoff bei kommenden Aufgaben vermehrt in Betracht gezogen. Die gemachten Erfahrungen sind sowohl im Sommer als auch im Winter durchwegs positiv.
Weitere Informationen
dimension 1/2006
dimension 1/2007
dimension 1/2008
dimension 2/2005
dimension 2/2006
dimension 2/2007
dimension 2/2008
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Telefax   +41 (0)58 850 62 16
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